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Plattdeutsches

Die umfangreiche plattdeutsche Erzählung De Mohls meines Großonkels Heinrich Ohm machte ich 1999 per Web zugänglich. Die meisten der daraufhin eingetroffenen, zum Teil euphorischen, Reaktionen stammen aus den USA. Dort sind nicht nur insbesondere Senioren im Umgang mit dem Internet fitter, sondern dort gibt es offenbar zudem gut organisierte Interessensverbände und erstaunlich lebendige Enklaven, die die plattdeutsche Kultur ihrer alten Heimat pflegen. Und es gibt dort nicht zuletzt jede Menge an Germanistik-Instituten mit dem Spezialgebiet "Low-Saxon", wie ich inzwischen weiss.
(De Mohls)

Als neues Projekt habe ich drei Kurzgeschichten von Heinrich aufgenommen. Dabei ist es gelungen, als Sprecher neben Heinrich zwei Mitglieder der Niederdeutschen Bühne Rendsburg zu gewinnen.
(Drei plattdeutsche Geschichten - Vorgelesen)


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